Nach den Paradiesvorstellungen des Korans wollte Schah Abbas Ende des 16. Jahrhunderts Isfahan zu einer modernen Stadt umbauen. Isfahan wurde zu einem wichtigen Handelszentrum, in dem Religiosität und Kommerz die tragenden Säulen waren. Die Verbindung von Geistigem und Weltlichen, von Glauben und Architektur wird auf dem Königsplatz Medan-e Schah deutlich, auf dem sich Moschee und Basar gegenüber stehen. Mit 500 Metern Länge ist dieser Platz der größte der Welt. Der Film möchte die Botschaft der Erbauer entschlüsseln. Mit Bildern der heutigen Handwerker und Händler wird die Geschichte der Stadt und seiner Bauwerke erzählt.
13 Okt by admin in Ishafan und Persepolis
Spiegel der Macht – Isfahan und Persepolis


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